Informationen der LAG WfbM M-V e.V. an seine Mitgliedseinrichtungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
alle Jahre wieder …, es begab sich aber zu der Zeit …, das sind Worte, die uns in der Advents- und Weihnachtzeit begleiten. Dass das nicht heißt „alle Jahre wieder ist alles gleich“, merken wir besonders in diesem Jahr. Und im Sinne der biblischen Sprache könnten wir heute sagen, „Es begab sich aber zu der Zeit bevor Corona zu den Menschen kam, als wir die Innenstädte und Weihnachtsmärkte besuchten und gemeinschaftlich Weihnachtslieder sangen.“
Ja, dieses Jahr war vieles anders. Jeder hat das mitbekommen und jeder hat auf seine Weise versucht, damit umzugehen. Wir haben die Werkstätten als starke Gemeinschaften und feste Burgen erlebt, die Sicherheit und Unterstützung geben konnten. Als LAG haben wir versucht, den Zusammenhalt zu fördern und eine hohe Sicherheit in die tägliche Arbeit zu bringen. Viele Informationen wurden versandt und es wurde auch einiges erreicht.

Dankbar blicke ich zurück auf das vergangene Jahr und bedanke mich bei Ihnen, dass Sie die Arbeit in den Werkstätten innovativ, kreativ und bunt gestaltet haben. Für das neue Jahr habe ich die Hoffnung, dass wir, Stück für Stück und jeder an seinem Platz, die Pandemie bezwingen werden. Dafür wünsche ich Ihnen und uns viel Kraft und Ausdauer. Für die bevorstehende Weihnachtzeit wünsche ich Ihnen Ruhe und Besinnlichkeit und vielleicht den einen oder anderen Kontakt in der Familie. Für dieses Jahr verabschiede ich mich mit adventlichen Grüßen. Ich wünsche Ihnen eine gute Erholung, bleiben Sie gesund!
Ihr Christoph Bohmann

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Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist ein umfassendes Gesetzespaket, das für Menschen mit Behinderungen viele Verbesserungen vorsieht. Mit dem BTHG werden mehr Möglichkeiten der Teilhabe und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen geschaffen. Menschen mit Behinderungen, die Eingliederungshilfe beziehen, können künftig mehr von ihrem Einkommen und Vermögen behalten. Gleichzeitig werden die Kommunen und Länder entlastet, da Grundsicherungs- und Eingliederungshilfeleistungen in Zukunft getrennt sowie teilweise vom Bund übernommen werden.